Mobilität für Hannovers Zukunft

Mobilität ist im Wandel. Nicht erst seit der Corona-Pandemie mehren sich die Diskussionen um eine Neuordnung der Verkehre in den Städten und im ländlichen Raum. Für die Freien Demokraten in Hannover ist klar: gute Verkehrspolitik schafft gleichberechtigt die besten Rahmenbedingungen für alle Verkehrsteilnehmer. Daher stehe ich für:

  • Die Einführung des 360 €-Tickets im städtischen ÖPNV
  • Der Ticketkauf soll in Zukunft rein digital erfolgen können . Dafür soll ein NFC-basiertes System genutzt werden, das es ermöglicht die Tickets sowohl in einer App als auch über eine wiederaufladbare Scheckkarte zu nutzen.
  • Neu zu schaffende Quer- bzw. Ringverbindungen und zusätzliche Y-Verbindungen, damit Stadtteile besser untereinander angebunden und Wegzeiten erheblich verkürzt werden.
  • Die Gestaltung einer autoarmen statt einer autofreien Innenstadt bei Erreichbarkeit aller vorhandenen Parkhäuser innerhalb des Cityrings.
  • Der Ausbau der Radinfrastruktur durch den Bau von Velorouten, von Bike-&-Ride-Einrichtungen und dem Ausbau der Ladestationen für E-Bikes
  • Der schnelle Ausbau einer intelligenten Ampelsteuerung, auch unter Berücksichtigung des Radverkehrs
  • Die Einrichtung von Quartiersparkhäusern für PKW inklusive der dazugehörigen jeweiligen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.

Mobilitätskonzept für die Stadt Hannover

Gute Verkehrspolitik schafft gleichberechtigt die besten Rahmenbedingungen für alle Verkehrsteilnehmer. Dieser Grundsatz durchzieht unsere Forderungen für eine moderne Verkehrspolitik in Hannover.

Innenstadt

Zurzeit werden die Diskussionen über eine autofreie Innenstadt immer lauter. Dabei geht es meist nur darum wie autoarm die Stadt werden soll. Alles innerhalb des Cityrings für den privaten Autoverkehr sperren? Oder doch nur einzelne Zonen sperren? Diese Vorschläge greifen uns Freien Demokraten zu kurz. Die Umgestaltung der Innenstadt muss vor Allem ein städteplanerischer Prozess sein und darf nicht von einer verkehrspolitischen Prämisse ausgehen. Ziel muss es sein, die Aufenthaltsqualität zu steigern und den Besuch der Innenstadt wieder attraktiv zu machen. Dabei sollte es den Menschen selbst überlassen sein, wie sie die Innenstadt erreichen wollen. Mit dem Fahrrad, dem PKW, dem ÖPNV oder auch mit ganz anderen Möglichkeiten.

Hannovers Verkehrsinfrastruktur muss daher so gestaltet sein, dass es für alle möglich ist sicher und bequem in die Innenstadt zu gelangen. Dazu gehören für uns gut erreichbare Parkhäuser für Autos, die auch sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder bieten. Diese Parkhäuser müssen in ein intelligentes Verkehrsleitsystem eingebunden sein.

ÖPNV

Ein Baustein der Mobilität von Morgen ist ein zuverlässiger und gut ausgebauter ÖPNV. Damit dieser in Hannover den nächsten Schritt machen kann, schlagen wir als erste Maßnahme, die Einführung des 360 Euro-Tickets vor, das in allen Tarifzonen gültig ist. Zudem soll es eine ermäßigte Variante für 180 Euro geben. Davon profitieren sollen alle Menschen bis 21 und darüber hinaus Studierende, FSJler, Bufdis und freiwillig Wehrdienstleistende.

Um die Verfügbarkeit des ÖPNV zu verbessern, setzen wir uns für die Schaffung einer neuen Ringverbindung ein, die die äußeren Stadtteile untereinander verbindet. Diese soll langfristig von der S-Bahn bedient werden, wofür größtenteils bereits bestehende Strecken genutzt werden können. Als Pilotphase schlagen wir den Einsatz von Schnellbussen vor. Ebenso sind Querverbindungen zwischen den Stadtbahnlinien auszubauen, um von den Hauptrouten besser in die Stadtteile gelangen zu können. Dies betrifft auf den aktuellen Linien auch die Taktung, die auf vielen Linien nur dürftig ausfällt. Bei den Stadtbahnen ist zudem eine Ausweitung des Y-Verkehrs denkbar, um die Taktung auf weniger ausgelasteten Linien zu verbessern. Insgesamt soll die Frequenz von Bahnen und Bussen, wo es möglich und sinnvoll ist, erhöht werden.

Darüber hinaus schlagen wir weitere Maßnahmen für den ÖPNV vor:

  • Der Ticketkauf soll in Zukunft rein digital erfolgen. Dafür soll ein NFC-basiertes System genutzt werden, das es ermöglicht die Tickets sowohl in einer App als auch über eine wiederaufladbare Scheckkarte zu nutzen.
  • Sauberkeit und Komfort in den Bahnen und Bussen sollen merklich erhöht werden. Dafür sollen Ladebuchsen für mobile Endgeräte installiert werden sowie Müllbehälter in den Fahrzeugen angebracht werden. Barrierefreiheit muss ausnahmslos sichergestellt werden.
  • Um insbesondere Menschen, die im Schichtdienst arbeiten auch eine Fahrt zur Arbeit mit dem ÖPNV zu ermöglichen, ist der Nachtsternverkehr auf Fahrten außerhalb der Wochenenden auszuweiten. Auf den weniger frequentierten Linien kann der Y-Verkehr eingesetzt werden.
  • Die Region Hannover soll als Vorreiter im Klimaschutz vorangehen. Daher sollen Üstra und Regiobus bis 2026 klimaneutral fahren.
  • Bus- und Bahnhaltestellen sollen möglichst begrünt werden

Digitale Angebote steigern Mobilität!

Auch für die Mobilität bieten digitale Technologien enorme Chancen. Sowohl Effizienz als auch Nachhaltigkeit lassen sich durch sie verbessern. Konkret haben wir folgende Vorschläge für Hannover:

  • Eine Mobilitäts-App, die verschiedene Angebote vereinen und so den Bürgern der Stadt sowie Besuchern helfen soll immer den schnellsten Weg zum Ziel zu finden. ÖPNV, Sharing-Angebote, sowie Routenplanung für den Individualverkehr sollen in der App integriert und buchbar sein.
  • Ride-Sharing-Anbieter sollen in Zukunft auch an Bushaltestellen Haltepunkte einrichten dürfen.
  • Die öffentliche Ladeinfrastruktur für E-Autos und E-Fahrräder muss weiter konsequent ausgebaut werden.
  • Eine intelligente Ampelschaltung, die es allen Verkehrsteilnehmern ermöglicht schnell voranzukommen.
  • Die Stadt soll neuen Mobilitätsanbietern unbürokratisch ermöglichen ihre Angebote in Hannover realisieren zu können.

Mehr nachhaltige Verkehrssicherheit!

Eine der wichtigsten Aufgaben von guter Verkehrspolitik, ist die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Nur durch sicheres Vorankommen kann auch echte Wahlfreiheit zwischen den verschiedenen Verkehrsmitteln sichergestellt werden. Hierfür machen wir folgende Vorschläge:

  • Langfristig ist eine bauliche Trennung der Verkehrsarten anzustreben. Bevor dieser große Schritt umgesetzt werden kann – oder, wo er nicht umgesetzt werden kann – sollen Radfahrspuren und -überwege rot markiert werden. Als neue Möglichkeit der Trennung der Verkehrsarten schlagen wir Fahrradhochstraßen vor, die über den Straßen geführt werden.
  • Bei baulichen Veränderungen müssen die Belange aller Verkehrsteilnehmer mitgedacht werden.
  • Bei Straßensanierungen soll ein besonderes Augenmerk, vor Allem bei Überwegen, auf die Barrierefreiheit gelegt werden.
  • Fußwege sollen, wo möglich, breiter gestaltet werden. Dies fördert die Mobilität von Personen mit Einschränkungen.
  • Auch sollen mehr Ruhemöglichkeiten, beispielsweise durch Sitzbänke, geschaffen werden.
  • Die Einführung eines Seniorentaxis, analog zum Frauen-Nachttaxi.

Zukunftsprojekt Quartiersparkhäuser: Mehr Platz in der Stadt

Der Parkdruck in Hannover ist seit Jahren sehr hoch. In den stark bewohnten Stadtteilen findet man kaum noch einen Parkplatz. Um diesem Problem entgegenzutreten, wollen wir privat oder kommunal betriebene Quartiersparkhäuser bauen. Dort können Anwohner zu erschwinglichen Preisen Stellplätze mieten. Diese Quartiersparkhäuser können ebenfalls als Mobilitätshubs dienen und verschiedensten Nutzergruppen Möglichkeiten bieten. Sozial- und Pflegedienste können dort ihre Wagen abstellen. Möglich sind zum Beispiel auch Carsharingstationen, E-Ladestationen, Fahrradboxen, Lastenrad- und E-Bikeverleih und E-Rollerstation. All das könnte verknüpft mit Paketstationen die Mobilität der Zukunft beflügeln.

Innovationen

Wir wollen Hannover zum Zukunftslabor für verkehrstechnische Innovationen und neue Mobilitätsformen machen. Wir stehen Schlummerampeln genauso positiv gegenüber wie dem Einsatz von Seilbahnen im ÖPNV. Außerdem sind wir auch offen gegenüber futuristischen Ideen wie autonomem Fahren und Flugtaxis.

Radverkehr

Obwohl in Hannover schon frühzeitig mit umfangreicher Radwegeplanung begonnen wurde, wurde die Infrastruktur im Laufe der Zeit zum Großteil nicht an die veränderten Anforderungen angepasst. Mit dem Veloroutenkonzept wurden die ersten Schritte gegangen. Hieran muss aber konsequent weitergearbeitet werden. Des Weiteren schlagen wir folgende Schritte vor:

  • In unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof ist ein großes Fahrradparkhaus zu errichten, um die sicheren Abstellmöglichkeiten, vor Allem für Pendler, stark auszubauen. Auch eine unterirdische Bauweise ist hier vorstellbar.
  • An den Velorouten sollen solarbetriebene LED-Laternen zur Beleuchtung eingesetzt werden. In einigen Gebieten kann auch ein Betrieb mit Bewegungssensor vorgesehen werden, um zum Beispiel ungewollte Lichtverschmutzung zu vermeiden.
  • Die Breite der Radwege soll in Zukunft zwei Meter betragen. Wo dies nicht möglich ist, soll die Breite jedoch keinesfalls unter die vorgeschriebene Mindestbreite fallen.

Die Stadt und die Region

Die Verbindung von Stadt und Umlandkommunen ist eine der besonderen Herausforderungen für die hannoversche Verkehrspolitik. Die Verkehre zwischen Stadt und Region werden bisher nicht zusammenhängend betrachtet. Deshalb schlagen wir folgende Maßnahmen vor:

  • Die vorhandene Verkehrsinfrastruktur, die die Stadt mit der Region verbindet, muss stets so erhalten werden, dass sie die anfallenden Verkehre aufnehmen kann.
  • Um diese Straßen aber zu entlasten und die Fahrt in die Stadt mit dem ÖPNV attraktiver zu machen, sollen Park & Ride-Anlagen an umstiegsrelevanten Stadtbahn- und S-Bahnstationen aus- und neugebaut werden. Dort wird ein digitales Parkticket gelöst, das auch als Fahrschein für den ÖPNV gilt.

Mobilitätskonzept für die Region Hannover

Die FDP Region Hannover und die FDP Fraktion in der Regionsversammlung setzen sich für die Erarbeitung eines Mobilitätskonzeptes für die Region Hannover ein. Dieses soll herausstellen, dass es nicht die eine richtige Art der Fortbewegung gibt, sondern jeder Bürger für sich individuell entscheidet, wie er sich wohin fortbewegt. Das Mobilitätskonzept sollte hierfür die Bereiche öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) und Individualverkehr wie Autos, Radfahrer und Fußgänger berücksichtigen. An dieser Stelle soll versucht werden, die verschiedenen Verkehrsbereiche miteinander in Einklang zu bringen, ohne die Verkehrsteilnehmer in einzelnen Bereichen besonders zu bevorzugen oder zu benachteiligen. Die Nutzung des eigenen Autos ist für viele Bürger ein Zeichen der Unabhängigkeit und im ländlichen Raum oft die einzige Möglichkeit sich fortzubewegen (besonders, wenn der eigene Wohnort nicht oder nur schlecht an den ÖPNV angeschlossen ist).

Um die Lebensqualität in der Stadt zu erhöhen, sollten lange Standzeiten an Ampeln und eine lange Suche nach verfügbaren Parkplätzen vermieden werden. Auch elektrifizierte Fortbewegungsmittel wie E-Bikes und sogenannte E-Scooter (elektronische Roller) werden in Zukunft häufiger im Straßenverkehr anzutreffen sein. Damit Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger und auch die Nutzer der elektrifizierten Fortbewegungsmittel unbeschadet am Straßenverkehr teilnehmen können, wird eine neu gedachte Aufteilung des Straßenraumes erforderlich. Besonders die sogenannte letzte Meile hält Verkehrsteilnehmer davon ab, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen und dafür auf Individualverkehr zu verzichten. Mobilitätslösungen aus einer Hand und neue Ansätze wie Ridesharing, das heute bereits in der Stadt Hannover über den Anbieter MOIA zur Verfügung gestellt wird, können hilfreich dabei sein, das Hemmnis der letzten Meile abzubauen.

Wir Freien Demokraten wollen Fahrverbote in der Region Hannover vermeiden!

Deshalb fordern wir:

  • Die Einrichtung eines Nachtsternverkehrs auch unter der Woche
  • Eine bessere Taktung der Busse, gerade in den Abendstunden
  • Für Radschnellwege nur Strecken zu berücksichtigen, die sich zum täglichen Pendeln eignen
  • Fahrradstraßen intuitiver und vorausschauender zu beschildern (auch auf Hauptstraßen einen Hinweis auf die komfortablere Nebenstrecke platzieren)
  • Eine bessere Abstimmung der Umsteigemöglichkeiten zwischen Bussen und Bahnen
  • Die Einrichtung einer Grüne Welle auf Einfallstraßen
  • Zur Verbesserung des Verkehrsflusses: Kreisverkehr statt Ampelkreuzungen
  • Die Verbesserung des bestehenden Parkleitsystems in der Innenstadt
  • Den Bau von Stadtteilparkhäusern / Stadtteiltiefgaragen
  • Eine deutliche Erhöhung von Parkplätzen an Endhaltestellen
  • Der FDP-Vorstand Region Hannover lädt noch vor den Sommerferien zu einem parteioffenen Regionsausschuss zum Mobilitätskonzept für die Region Hannover ein. In die Vorbereitung einzubeziehen sind die Antragsteller, die FDP Fraktion Region Hannover sowie die FDP Fraktion im Rat der Landeshauptstadt Hannover.

Darüber hinaus wird die Verwaltung aufgefordert, folgende Punkte zu auf Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit zu prüfen:

  • Die Einrichtung eines vergünstigten Tickets auch für Schüler, Azubis, Bundesfreiwilligendienstleistende und Studenten über 23 Jahren
  • Absenkungen der Hürden für Unternehmen bei der Einführung eines Jobtickets
  • Ausbau von Sharing-Angeboten (Bike-, Car- und Ride-Sharing)
  • Die Zusammenführung des ÖPNV, Car- und Bike-Sharings, da Lösungen aus einer Hand die Nutzungsbereitschaft erhöhen.
  • Die Einrichtung einer Fahrkarte, mit der man vom Start zum Ziel kommt, egal mit welchen Verkehrsmitteln (Umsteigemöglichkeit beispielsweise von Straßenbahn zu Bike-Sharing), buchbar und bezahlbar über eine App und an Automaten vor Ort. Auch sollen MobilCards und Semestertickets die Möglichkeit zur Nutzung aller Verkehrsmittel offenstehen.
  • Die Einrichtung eines vergünstigten Kombiticktets, mit dem das eigene Auto auf einem reservierten Parkplatz an einem Bahnhof im Umland geparkt werden kann und anschließend mit einem vergünstigten Gruppenticket in die Innenstadt gefahren werden kann
  • Die Etablierung der Region Hannover als Region für Pilotprojekte (MOIA, autonomes Fahren,…)
  • Die Zusammenlegung von Üstra und Regiobus

Begründung:

Wir wollen in der Region Hannover den öffentlichen Personennahverkehr stärken. Die Region Hannover besitzt mit dem Stadtbahnnetz der Üstra und den S-Bahnen bereits ein starkes schienenbasiertes Verkehrsnetz, welches in Verbindung mit dem Busnetz von Üstra und RegioBus die Grundlast des anfallenden Personenverkehrs bewältigen kann. Eine Schwachstelle dieses etablierten Systems liegt in der fehlenden Flexibilität. Es ist weder in der Lage auf lokal und/ oder temporal auftretende Verkehrsspitzen zu reagieren, noch kann es sehr geringe Aufkommen bedarfsgerecht bedienen. Da vor allem das Schienensystem technologiebedingt stark unflexibel ist, empfehlen wir andere Modalitäten wie die diversen Sharing-Möglichkeiten zu fördern und gezielt einzusetzen, wenn das Verkehrsaufkommen punktuell steigt oder sehr gering ist. Die Stärkung weiterer Modalitäten zahlt auch zusätzlich aus, wenn diese in ihrer Streckenführung flexibel sind. Somit können auch nicht optimal angebundene Teile der Region erschlossen werden. Wenn der Weg von der Zielhaltestelle bis zum eigentlichen Zielort, die sogenannte letzte Meile, mehr als 500 Meter beträgt, steigt mit jedem weiteren Meter die Wahrscheinlichkeit, dass der Betroffene ein anderes Fortbewegungsmittel sucht. In solchen Fällen bietet der ÖPNV nur bedingt eine Alternative, Abhilfe schaffen würde beispielsweise die Möglichkeit auf ein Fahrrad (über Bike-Sharing) umzusteigen oder eine bestimmte Strecke per Ride-Sharing (wie MOIA) zurückzulegen. Die Versteifung auf nur ein Fortbewegungsmittel und das Vernachlässigen anderer Fortbewegungsmittel ist keine zukunftsorientierte Herangehensweise. Beispielsweise sollte der Fahrradverkehr sollte nicht zu Lasten des Autoverkehrs gefördert werden, andersherum gilt dies genauso. Menschen benötigen individuelle Möglichkeiten, sich fortzubewegen und sollten selbst frei entscheiden können, welches Verkehrsmittel sie nutzen möchten.

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